Geboren im solothurnischen Jura am 15. März 1962
Vater von zwei erwachsenen Töchtern
BIO
Erste Bühnenerfahrungen als Kind mit 8 Jahren. ich liebte es, Mäni Weber, HD Läppli und viele Andere zu imitieren. Ich organisierte in unserem Quartier leidenschaftlich Theateraufführungen und Quizshows.
Als mir der Stimmbruch die Stimme brach, konvertierte ich als Gitarrist und Sänger zum Rock’n Roll, trat mit meiner Band an Festen der Bezirksschule auf und strotzte vor Selbstvertrauen. Ich sah mich als Local Hero – und keine Frage, das war ich auch.
Die anspruchsvolle Ausbildung als Koch hat mir vorerst die Flügel gestutzt. Ich erlebte was es heisst in der Küche zu arbeiten, seinen Mann zu stellen. Ein harter Beruf, aber für mich eine gute Lehre fürs Leben.
Ab 1984 half ich während sechs Jahren beim Aufbau der Kultur- und Alternativbeiz „Isebähnli“ in Olten.
Später eröffnete ich das Kultur- und Gastroprojekt Saftbar in der Färbi Olten und war Betriebsleiter und Küchenchef im Kulturhotel Erica in Langenbruck.
Ich engagierte mich aber immer auch kulturell und im sozialen Bereich:
Zum Beispiel kreierte ich die Band „no Vip’s“ und arbeitete während sechs Jahren in diesem Projekt der Stiftung Arkadis für Menschen mit einer Beeinträchtigung.
Ich produzierte u.a. das Hörspiel „Dominik Dachs und die Katzenpiraten“ und organisierte immer wieder verschiedenste musikalische Projekte für Familien.
Dann war ich lange Zeit Manager Logistic, Troubleshooter und Eventdesigner für diverse Kongress – und Handelsfirmen.
Ausschnitte aus dem Archiv von „no Vip’s“ / Stiftung Arkadis

SO SEHE ICH DAS
Ein stimmig schönes, offenes und elegantes Bouquet entsteht aus verschiedensten farbigen Blumen, gross und klein.
Als Küchenchef war es für mich stets eine grosse Herausforderung, sich an die von mir selber erstellten Menüpläne zu halten. Das Team, die Ressourcen und Qualitäten der Menschen, und auch die Angebote auf dem Markt, haben mich immer wieder dazu inspiriert Neues, Ungewohntes zu kreieren..
Auch als Bandleader und Arrangeur, gehe ich prozess- und ressourcenorientiert vor. Ich will alle Menschen, überhaupt alle Lebewesen, so nehmen wie sie sind. Hier sollen sie ihre Qualitäten entdecken und leben können.
Das ermöglicht mir, aus den verschiedensten Individuen und Charakteren ein Wir zu formen, und so ein musikalisches , bühnentaugliches Menü zu gestalten: Eines das groovt und swingt und rockt und rollt.
Und: In unserem Menu, in unserem Bouquet, in unserem Zusammenarbeiten und Miteinanderspielen, dort haben Leichtigkeit, Freude und Humor einen Ehrenplatz.